SPD - rund um den Scharmützelsee


 
 

Topartikel Allgemein Thilo Sarrazin: Vom Banker zum Brandstifter

Der Partei droht eine "Sarrazin-Debatte"! Glaubt ein Teil der Medien. Wohl kaum! Denn die Thesen des Thilo haben mit sozialdemokratischen Standpunkten nichts zu tun. Rein garnichts! Er wäre nicht der erste im Land, der mit provokantem Gequatsche kurz vor seiner Pensionierung Kasse machen möchte! Ehe wir uns also emotional aufheizen lassen; uns auf unerträgliche Weise in die Irre begeben, sollten wir einige historische Fakten beachten!
Hajo Guhl

Veröffentlicht am 02.09.2010

 

Allgemein Aus dem Willy-Brandt-Haus: Thilo Sarrazin soll ausgeschlossen werden

Viele Bürgerinnen und Bürger schreiben uns derzeit, weil die Debatte um Thilo Sarrazins Äußerungen die öffentlichen Gemüter bewegt. Ich kann Ihnen versichern, dass wir uns unsere Entscheidungen in dieser Sache nicht leicht machen. Dazu sind die Themen zu wichtig, die Thilo Sarrazin anspricht. Aber er hat mit seinen Äußerungen zu genetischen Identitäten von Völkern, Ethnien oder Religionsgemeinschaften eine Grenze überschritten und sich außerhalb der Partei- und Wertegemeinschaft der SPD gestellt. Deshalb hat der SPD-Parteivorstand einstimmig beschlossen, ein Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel eines Ausschlusses aus der SPD einzuleiten.
Jürgen Hitzges,
Abteilungsleiter,
Parteileben, Parteiorganisation

Veröffentlicht am 02.09.2010

 

Allgemein Gesprächsrunde mit Manfred Stolpe

20 Jahre Brandenburg - ein Rückblick mit Diskussion

Mit Manfred Stolpe und Klaus Ness (MdL)

Storkow, Dienstag, 8.6.2010, 18.00 Uhr, im Saal auf der Burg, Schlossstrasse 6, 15859 Storkow (Mark)

Anmeldung erforderlich:
Kurze ANMELDUNG aus organisatorischen Gründen erbeten bis spätestens 7.6., 10 Uhr: mit Fax an (0331) 275 88-18, E-Mail an potsdam(at)fes.de, mit formlosem Brief an Friedrich-Ebert-Stiftung, Hermann-Elflein-Str. 30/31, 14467 Potsdam oder im Internet auf www.fes.de/potsdam.

Veröffentlicht am 27.05.2010

 

Kommunalpolitik Kommunikationsproblem und der Tourismus

Wie soll es weitergehen mit dem Tourismus am Scharmützelsee? Freitzeitpark oder Freizeitoase. Amtsleiter Carsten Krappmann hat den Beitrag vom 29. April 2010 gelesen. Ein Schreiben von ihm in dieser Sache kann nicht unbeantwortet bleiben. Lesen Sie selbst:
Hajo Guhl

Veröffentlicht am 07.05.2010

 

Minister Jörg Vogelsänger, Hajo Guhl OV Scharmützelsee und Eckehard Fehse, Tourismusverband Seenland Oder-Spree (v.l) Landespolitik Der Erhalt steht im Vordergrund

Minister Jörg Vogelsänger stellte sich am Scharmützelsee den Fragen von Bürgern. Sein neuer Arbeitsbereich, das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft stellt sich auf knapper werdenden Kassen ein.

Veröffentlicht am 29.04.2010

 

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Kontakte in Brandenburg

Schnelles Internet gewünscht

01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.

12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.

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